Radionik

Rutherford atom. Bildrechte

Die in den USA Anfang des letzten Jahrhunderts (1920) durch den Pathologen Albert Abrams (1863-1925) ins Leben gerufene Radionik, behandelt Menschen unter dem Gesichtspunkt der ganzheitlichen Medizin, und hat somit den Anspruch den Menschen nicht â??nurâ?? durch Verabreichung von Medikamenten zu heilen, sondern ihm die nötige Bioenergie wieder zukommen zu lassen, die für eine Heilung nötig ist, wobei dieses Zukommenlassen faktisch schon die Heilung darstellt.

Anhand einer Diagnose mittels elektrischer Geräte die "Schwingungen" oder "Informationen" der Person messen, wird der â??Mangelâ?? erkannt, um dann dieses â??ungesundeâ?? Schwingungsfeld, wiederum mit Hilfe elektronischer Apparatur, in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.

Der theoretische Ansatz fu�t darin, dass der Mensch (wie überhaupt alles Seiende) ein magnetisches Feld besitzt, welches gestört sein kann, was dann letztendlich zu Krankheiten führt.

Seit der Entdeckung und den Forschungserfolgen von morphogenetischen Feldern seitens Rupert Sheldrake, berufen sich die Befürworter der Radionik auf seine Erkenntnisse, da sie hier den theoretischen Ansatz ihrer Methode wissenschaftlich bewiesen sehen.

Aber nicht nur bei der Heilung des Menschen an sich, sondern auch bei der Trinkwasseraufbereitung, bei der Aufbereitung von landwirtschaftlich genutzten Böden und bei der Energetisierung und Balancierung von Flie�- und Stehgewässern, um nur einige Einsatzfelder zu benennen, wird die Radionik eingesetzt und kann durchaus Erfolge vorweisen, in denen sich die Steigerung der Qualität des Wassers oder des Bodens beispielsweise messbar nachweisen lässt.

Quellenangaben

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